Einführung
Bevor man sich in das erfrischende Nass stürzen kann, muss man einen Taucher kreieren.
Die Variationen beschränken sich hier allerdings auf ein Minimum. Anfangs können lediglich Geschlecht, Name und das Aussehen minimal bestimmt werden und auch im weiteren Spielverlauf sind die Möglichkeiten zu individuellem Style stark begrenzt.
Wenn ihr mit eurem Taucher zufrieden seid, könnt ihr endlich die Kunst des Tauchens auf der Wii erlernen.
In einem kurzem Tutorial werden einem per Funk vom Schiff die grundlegenden Elemente erläutert. Danach steht einem frei, ob man sich noch auf Erkundungstour begeben möchte, oder lieber auf direktem Wege das Expeditionsschiff ansteuert.
Zeitdruck kommt in diesem Spiel nie auf. Falls die Luft knapp wird, wozu es jedoch eine Ewigkeit braucht, taucht man automatisch auf. Also kann man ganz entspannt und gelassen die Lagune erforschen und sich von seinem Entdeckerinstinkt führen lassen.
Spielverlauf
Im gesamten Spiel kann man durchgängig selbst entscheiden, was man als nächstes machen möchte. Ob Tauchführungen, Expeditionen im Auftrag von dem Chef, Ansammlung von Daten über die verschiedenen Lebensformen oder einfach nur zielloses tauchen… Auswahl scheint es genug zu geben, allerdings laufen die meisten Aufgaben stets gleich ab. Tauschführungen haben zum Beispiel immer dasselbe Schema: Der Tourist wünscht eine bestimmte Gattung zu sehen und man selbst führt ihn zu der entsprechenden Stelle. Auch Aufträge wie Foto schießen wiederholen sich. Allerdings spornt einen der Drang nach neuer Ausrüstung, die man nach erfolgreichem Abschluss einer Mission erhält, schon noch dazu an jeden Auftrag innerhalb der vorgegebenen Zeitspanne zu erfüllen.
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| Was man als nächstes unternimmt und wo dies stattfinden soll, entscheidet man selbst. |
Wenn man möchte, kann man auch mit Freunden gemeinsam die Unterwasserwelt bestaunen, nachdem die Freundescodes gegenseitig transferiert wurden.
Ein rudimentärer, zunächst verwirrender, Chat hilft bei Kommunikation und Verständnis- sowie Orientierungsproblemen. Detaillierte Vorschläge und Wünsche können damit aber nicht geäußert werden. Man kann so auch gemeinsam im Spiel voranschreiten, jedoch wird der Fortschritt nur für den Spieler, auf dessen Schiff man sich befindet, gespeichert.