Insgesamt 12 Spiele mit dem lila Drachen sind bereits erschienen. Nun folgt der 13., welcher zugleich auch der krönende Abschluss der separaten Trilogie „The Legend of Spyro“ sein soll: "Dawn of the Dragon". Der erste Teil konnte noch teils überzeugen, doch der zweite wurde zu einem Flop. Kann der letzte Teil nun wieder für Aufschwung sorgen?

Einführung

Viele der Käufer (hauptsächlich neue Interessenten, weil die Spyro-Fans durch den misslungenen 2. Teil abgeschreckt wurden) werden sich sicherlich nicht über den Spieleinstieg freuen, denn das Spiel liefert zu Beginn keine Zusammenfassung der bisherigen Vorkommnisse, stattdessen wird man direkt in das Kampfgeschehen hineinversetzt.

Umringt von Gegnern muss man sich nun zu zweit mit Cynder, der Erzfeindin Spyros, durchschlagen. Im unteren Bereich des Bildschirms werden andauernd die verschiedenen Attacken- kombinationen von Spyro und Cynder eingeblendet, die man sich leider nicht in Ruhe anschauen kann, da man sonst binnen kurzer Zeit erledigt wäre. Nachdem man die „leichten“ Gegner, deren Äußeres den fantasytypischen Orks stark ähnelt, muss man sich schon etwas höherem widmen: einem uralter Golem, welcher den Spieler sofort an Balrog aus „Der Herr der Ringe“ erinnert. Nachdem man dem Monstrum entkommen ist, kehrt nun endlich etwas Ruhe ins Spiel ein…

Spielverlauf

Der Spielverlauf ist in einzelne Level gegliedert. Meist kommt zunächst ein einleitendes Video und dann kann es losgehen. Alleine oder im Multiplayer, fliegt oder geht man nun durch die sehr weiträumigen Landschaften, die teils etwas unübersichtlich wirken. Man bekommt immer bestimmte Ziele eingeblendet, welche man erfüllen soll, um weiterzugelangen.